• Ausbildersprechtag: Dienstag, 28.11.2017, 15:00 - 18:00 Uhr
  • Elternsprechtag: Dienstag, 28.11.2017, 16:00 - 18:00 Uhr
  • Wahl des Elternvertreters: Dienstag, 28.11.2017, 17:30 Uhr
  • Ausbildersprechtag: Dienstag, 28.11.2017, 15:00 - 18:00 Uhr
  • Elternsprechtag: Dienstag, 28.11.2017, 16:00 - 18:00 Uhr
  • Wahl des Elternvertreters: Dienstag, 28.11.2017, 17:30 Uhr
  • Ausbildersprechtag: Dienstag, 28.11.2017, 15:00 - 18:00 Uhr
  • Elternsprechtag: Dienstag, 28.11.2017, 16:00 - 18:00 Uhr

Metalltechnik

Abteilungsleiter: StD Gerhard Haag

E-Mail: gerhard.haag(at)jbs-mm.de

Sprechzeiten nach Vereinbarung

Informationen für Schüler und Betriebe

Im ersten Ausbildungsjahr erlernen die Auszubildenden die grundlegenden Fertigkeiten im Bereich der Metallverarbeitung.

Folgende Ausbildungsberufe werden in unserem Haus beschult:

1. Ausbildungsjahr: alle Metallberufe

2. Ausbildungsjahr: Industriemechaniker, Zerspanungsmechaniker, Fachkraft für Metalltechnik (Fachrichtung Zerspanungstechnik), Feinwerkmechaniker und Werkzeugmechaniker

Konstruktionsmechaniker besuchen ab dem 2. Ausbildungsjahr die Berufsschule Lauingen.

3./4. Ausbildungsjahr: Industriemechaniker und Zerspanungsmechaniker

Feinwerkmechaniker besuchen ab dem 3. Ausbildungsjahr die Berufsschule Günzburg.

Werkzeugmechaniker besuchen ab dem 3. Ausbildungsjahr die Berufsschule Kaufbeuren.

Dem Industriemechaniker obliegt die Aufgabe, Maschinen und Fertigungssysteme herzustellen und zu warten. Neben großen Maschinen fallen auch kleinste feinmechanische Geräte in seinen Aufgabenbereich. Abhängig von der jeweiligen Fachrichtung fertigt er Bauteile an spanabhebenden Werkzeugmaschinen, beurteilt und bewertet diese nach Kundenvorgaben. Qualitätskontrollen gehören daher zu seinen regelmäßigen Aufgaben. Er montiert Baugruppen, nimmt Maschinen in Betrieb und überprüft ihre Funktionen. Darüber hinaus muss er Verknüpfungen und Verkettungen zu automatisierten Systemen herstellen, wobei er eng mit Kollegen aus anderen Fachbereichen wie Elektronik oder Informatik zusammen arbeitet. Er sorgt dafür, dass Maschinen regelmäßig gewartet werden und führt im Schadensfall Reparaturen durch. Standardisierte Ersatzteile werden von ihm bestellt oder, falls diese nicht verfügbar sind, selbst angefertigt und getauscht.

Voraussetzungen:  Hauptschul-/Realschulabschluss

Zuständige Stelle:  IHK

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre (Verkürzung möglich)

Abschluss:              Facharbeiterbrief 

Informationen zur Ausbildung und Abschlussprüfung: https://www.schwaben.ihk.de

Lehrplan der Berufsschule: www.isb.bayern.de/berufsschule/lehrplan/berufsschule/lehrplan-lehrplanrichtlinie/metalltechnik/487

Exaktes Drehen, Schleifen, Fräsen – der Zerspanungsmechaniker braucht neben handwerklichen Fähigkeiten ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und PC-Kenntnisse. Je nach Einsatzgebiet richtet er Dreh-, Fräs- und Schleifmaschinen ein. Häufig ist er an computergesteuerten Werkzeugmaschinen (CNC-Maschinen) in der Serienfertigung und Einzelfertigung tätig. Auch mit automatisierten Maschinensystemen ist er vertraut, in denen die Komplettbearbeitung in einem Bearbeitungszentrum ausgeführt wird. Er befestigt Werkstücke in Werkzeugmaschinen und setzt Arbeitsprozesse in Gang.  Eine kontinuierliche Qualitätskontrolle garantiert einwandfreie Teile nach Kundenvorgabe.  Er übernimmt Wartungs- und Inspektionsaufgaben. Treten Störungen auf, stellt er mit Hilfe geeigneter Testverfahren deren Ursachen fest und sorgt somit für einen optimalen Nutzungsgrad der Maschinen.

Voraussetzungen:  Hauptschul-/Realschulabschluss

Zuständige Stelle:  IHK

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre (Verkürzung möglich)

Abschluss:               Facharbeiterbrief

Informationen zur Ausbildung und Abschlussprüfung: https://www.schwaben.ihk.de

Lehrplan der Berufsschule: www.isb.bayern.de/berufsschule/lehrplan/berufsschule/lehrplan-lehrplanrichtlinie/metalltechnik/1072

 

 

Im ersten Ausbildungsjahr erlernen die Auszubildenden die grundlegenden Fertigkeiten im Bereich der Metallverarbeitung. Die Fachkraft für Metalltechnik stellt Bauteile mit Hilfe manueller und maschineller Bearbeitungsverfahren (Feilen, Gewindeschneiden, Bohren, etc.) her und montiert diese zu Baugruppen.

Im zweiten Jahr erfolgt die Vertiefung in der jeweiligen Fachrichtung.

Montagetechnik: Montieren von Bauteilen zu Baugruppen oder Baugruppen zu Maschinen und Geräten.

Zerspanungstechnik: Herstellen von Einzelteilen mittels spanabhebender Verfahren wie Drehen, Fräsen, Schleifen.

Konstruktionstechnik: Fertigen metalltechnischer Bauteile und Komponenten und montieren dieser zu Metall-/Stahlbaukonstruktionen

Umform- und Drahttechnik: Produzieren von Halbzeugen (Draht, Stanz-/Biegeteile) und bedienen entsprechende Bearbeitungsmaschinen.

 

Voraussetzungen:  Hauptschul-/Realschulabschluss

Zuständige Stelle:  IHK

Ausbildungsdauer: 2 Jahre

Abschluss:               Facharbeiterbrief

Informationen zur Ausbildung und Abschlussprüfung: https://www.schwaben.ihk.de

Lehrplan der Berufsschule: www.isb.bayern.de/berufsschule/lehrplan/berufsschule/lehrplan-lehrplanrichtlinie/1593

Der Feinwerkmechaniker fertigt Präzisionsbauteile für Maschinen und feinmechanische Geräte und montiert diese einschließlich elektronischer Mess- und Regelkomponenten zu funktionsfähigen Einheiten. Er plant Arbeitsabläufe, richtet Werkzeugmaschinen ein und bearbeitet Metalle mittels spanender Verfahren wie Drehen, Fräsen, Bohren und Schleifen. Hierfür arbeitet der Feinwerkmechaniker sowohl an konventionellen als auch an computergesteuerten Werkzeugmaschinen. Er beurteilt die Arbeitsergebnisse und prüft, ob die Kundenvorgaben eingehalten wurden. Die gefertigten Maschinen und Geräte montiert er teilweise direkt beim Kunden, stellt sie je nach Verwendungszweck ein und dokumentiert diese Tätigkeiten. Im Service berät er seine Kunden und führt Bedienungseinweisungen und Schulungen durch. Zudem wartet und repariert er Maschinen und Geräte.

Voraussetzungen:  Hauptschul-/Realschulabschluss

Zuständige Stelle:  HWK

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre (Verkürzung möglich)

Abschluss:               Gesellenbrief

Informationen zur Ausbildung und Abschlussprüfung: http://www.hwk-schwaben.de

Lehrplan der Berufsschule: www.isb.bayern.de/berufsschule/lehrplan/berufsschule/lehrplan-lehrplanrichtlinie/1295

Der Werkzeugmechaniker stellt komplexe Stanz-, Biege-, Umform- und Spritzgusswerkzeuge für die Serienproduktion von Metall- und Kunststoffteilen her. Dazu fertiget er nach der Vorgabe von Werkzeichnungen und Plänen zuerst hochgenaue Präzisions-Einzelteile an, wobei Toleranzen von hundertstel Millimetern und bei Bedarf auch tausendstel Millimetern (µm) eingehalten werden müssen. Dabei arbeitet er an modernen, computergesteuerten Werkzeugmaschinen. Die gefertigten Einzelteile fügt er dann zu funktionellen Fertigungseinheiten zusammen, passt sie in den Produktionsablauf ein, kontrolliert und sichert die Funktionsfähigkeit während der Fertigung. Unabhängig vom jeweiligen Einsatzgebiet arbeitet er mit den anderen am Produktionsablauf beteiligten Bereichen im Betrieb zusammen. Daher ist er auch für die Qualitätssicherung und die laufenden Verbesserungen von Prozessabläufen mitverantwortlich.

Voraussetzungen:  Hauptschul-/Realschulabschluss

Zuständige Stelle:  IHK

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre (Verkürzung möglich)

Abschluss:               Facharbeiterbrief

Informationen zur Ausbildung und Abschlussprüfung: https://www.schwaben.ihk.de

Lehrplan der Berufsschule: www.isb.bayern.de/berufsschule/lehrplan/berufsschule/lehrplan-lehrplanrichtlinie/metalltechnik/1041

Der Konstruktionsmechaniker ist in der Produktion und Instandhaltung tätig. Er sorgt dafür, dass Maschinen, Fertigungs- und Betriebsanlagen stets einsatzbereit sind. Er richtet Produktionseinrichtungen ein, prüft ihre Funktion und behebt Störungen. Zudem kann er in der Fertigung arbeiten, vor allem dort, wo Maschinen und feinwerktechnische Geräte hergestellt und montiert werden. Dabei stellt er Bauteile aus Metall, aber auch aus Kunststoff her. Mit Fertigungsverfahren wie Bohren, Drehen Fräsen, Schleifen und verschiedenen Fügeverfahren (z.B. Schweißen, Nieten, Verschrauben) ist er ebenso vertraut wie mit dem Montieren und Justieren von Bauteilen. Er übergibt nach Abschluss der Montage und Endprüfung die Produkte an den Kunden und weist diese in die Bedienung und Handhabung ein. Bei der Instandhaltung wählt er geeignete Testverfahren aus, um Störungsursachen zu ermitteln und schafft Abhilfe. Notwendige Ersatzteile werden von ihm beschafft oder selbst angefertigt.

Voraussetzungen:  Hauptschul-/Realschulabschluss

Zuständige Stelle:  HWK

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre (Verkürzung möglich)

Abschluss:             Gesellenbrief

Informationen zur Ausbildung und Abschlussprüfung: http://www.hwk-schwaben.de

Lehrplan der Berufsschule: www.isb.bayern.de/berufsschule/lehrplan/berufsschule/lehrplan-lehrplanrichtlinie/metalltechnik/577

 

And the winner is ...

Excellent, offen, kreativ sein. Unter diesem Leitspruch haben Geschäftsführer  Jürgen  Steigmüller  und Personalentwickler Peter Rudolph vor einigen Jahren den R&S-Preis zur Förderung der Projekt- und Teamarbeit ins Leben gerufen. Einundwanzig Projektgruppen haben sich erfolgreich daran beteiligt. Bestandteil der Bewertung waren die Einhaltung der Vorgaben bezüglich Kosten, Arbeitszeit und Größe aber auch die tatsächliche Ausführung der Arbeit, die Dokumentation und nicht zuletzt auch die Präsentation. Alle Projektarbeiten zeugten von hoher Kreativität und viel Engagement der Teilnehmer, die von ihren Ausbildungsfirmen bestens unterstützt wurden.

Im Beisein unserer Bürgermeisterin, Frau Margareta Böckh und Vertetern der Presse konnte Herr Steigmüller die Preise wie folgt vergeben:

 

1. Preis: Druckluftmotor

Florian Scholz, Andre Dellner, Alexander Fäustle, Rainer Müller und Philipp Sauter, Klasse IM12 C, Fa. Dilo

 

 

 

2. Preis: Gummizugantrieb

Levin Schildknecht, Jonas Stannecker, Michael Zech und Fabian Sirch, Klasse IM12 B, Fa. Grob

 

 

 

 

 

3. Preis: Rückstoßantrieb

Florian Mendel, Niklas Epp, Marius King, Maximilian Reichenberger und Luca Schwenk, Klasse IM12  D, Fa. Magnet Schulz

Im Zuge der zunehmenden Automatisierung und Vernetzung industrieller Betriebe, ist das Konzept „Industrie 4.0“ auch für die Berufsschule ein zukunftsweisendes Thema. Unter dem Schlagwort Industrie 4.0 versteht man die vierte industrielle Revolution, die hin zu einer intelligenten und flexiblen Produktion führt. Deshalb ist unsere Aufgabe an der Berufs- und Technikerschule, die Schüler auf die zunehmende Komplexität vorzubereiten, um den künftigen beruflichen Herausforderungen gewachsen zu sein.

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