Gesellenprüfung: Montag, 01.07.2019

Das BGJ ist die erste Stufe der Berufsausbildung. In der schulischen Form des BGJ erfolgt auch die fachpraktische Ausbildung an der Berufsschule. In diesem Jahr lernen die Schüler an Lernsituationen die technischen Grundlagen des Schreinerhandwerks. Die Schüler planen beispielsweise ein kleines Regal. Sie entwerfen es, zeichnen es frei Hand und am Computer, führen Materialberechnungen durch und bauen es dann in der Werkstatt.
Um Einblicke in den realen Arbeitsalltag zu bekommen, und für die Lehrstellensuche, ist während der Schulzeit ein Praktikum von drei Wochen vorgeschrieben, sowie eine Woche in der Ferienzeit. Das erfolgreich bestandene BGJ wird auf die Ausbildungszeit angerechnet.

Informationen zum BGJ [pdf]

Werkzeugliste [pdf]

Flyer "Schreiner" [pdf]

 

In der Fachstufe 1 der Schreinerausbildung liegt der Ausbildungsschwerpunkt auf Einzelmöbel, möglichst effizient hergestellte Systemmöbel, Einbaumöbel sowie Decken- und Wandverkleidungen und Bodenbeläge. Bei den letzteren müssen z.B. auch bauliche Vorgaben berücksichtigt werden. Gearbeitet wird verstärkt an Holzbearbeitungsmaschinen und an der CNC-Maschine.

Die Fachstufe 2 beschäftigt sich mit Zimmertüren, Fenster- und Haustürenbau und vertieft den im BGJ begonnenen Treppenbau.

In allen drei Jahrgangsstufen wird die CNC-Maschine programmiert und auch an ihr gearbeitet. Dies ermöglicht, dass durch eine Zusatzprüfung zur "CNC-Fachkraft" abgelegt werden kann.

Flyer "Schreiner"