Zielgruppe sind berufsschulpflichtige junge Menschen, die keine Berufsausbildung absolvieren bzw. keine weiterführende Schule besuchen. Die Berufsschulpflicht setzt nach dem Ende der Vollzeitschulpflicht ein (vgl. Art. 39 Abs. 1 BayEUG).


Zielsetzung ist die Vertiefung der beruflichen Orientierung und die Vermittlung von allgemeinbildenden und berufsbezogenen Kompetenzen, die für eine anschließende erfolgreiche (Berufs-)Ausbildung erforderlich sind.

Flyer [pdf]

Bei den kooperativen Klassenformen des Berufsvorbereitungsjahres werden ein Teil des Unterrichts und die sozialpädagogische Betreuung durch einen externen Kooperationspartner übernommen. Dieser Kooperationspartner organisiert zudem die Betriebspraktias der Schüler*Innen.

Schüler*Innen erhalten ein Jahreszeugnis, das die Befreiung von der Berufsschulpflicht bestätigt. (vgl. §15 BSO)

Dafür müssen sie das Berufsvorbereitungsjahr regelmäßig besucht haben und in nicht mehr als zwei Fächern eine schlechtere Note als 4 erzielt wurde.